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Der Druck der Kreativität – 5 tolle Ideen aus dem 3D-Drucker

Nun steht der 3D-Drucker im Büro oder zumindest ganz weit oben auf der Liste mit den Anschaffungen – aber Sie wissen nicht, wie Sie ihn optimal nutzen können.

Damit der 3D-Drucker in Ihrem Büro nicht zum Briefbeschwerer wird, haben wir uns für Sie fünf nützliche Wege angesehen, mit denen Sie den 3D-Druck sinnvoll in den Arbeitsalltag integrieren können.

5 Ideen aus dem 3D-Drucker – So wird das Office individuell

1. Aus dem Drucker auf den Schreibtisch:

Wenn der 3D-Drucker nun schon einmal im Büro steht, liegt es ja nahe, auch einiges an Zubehör direkt aus dem Drucker zu holen. Gerade praktische Organisationshilfen für den Schreibtisch lassen sich prima ausdrucken.
Geben Sie Ihren Mitarbeitern einfach den Zugriff auf die Vorlagen und lassen Sie die Kollegen auswählen, was Sie für die perfekte Organisation auf dem Schreibtisch brauchen.
Zu den Hilfen aus dem 3D-Drucker zählen etwa kleine Stifthalter, oder Becher (für Büroklammern, etc.), Unterlagen für Post-It-Notizen oder sogar ein kleiner Standfuß, um Tastatur oder Laptop in den rechten Winkel zu heben. All das revolutioniert den Büroalltag nicht, aber lässt sich auch schnell im 3D-Drucker erstellen.
Und dank vieler individueller Designs können Sie und Ihre Mitarbeiter sich beim Drucken selbst verwirklichen.
Vorlagen für einen Stifthalter gibt es beispielsweise hier oder hier.

2. Aus dem Rahmen gefallen:

Sie haben einen Mitarbeiter des Monats? Oder wollen einfach nur die neuesten Notizen am Schwarzen Brett ins rechte Licht rücken? Dann versuchen Sie es doch einmal mit einem Rahmen aus dem 3D-Drucker. Das ist schnell gemacht und allemal individueller als der Rahmen aus dem Kaufhaus um die Ecke.
Auch für die Schreibtische der Kollegen ist das eine schnell gemachte Überraschung, selbst komplizierte Muster und Schnörkel sind für den 3D-Drucker natürlich kein Problem. Einzig bei beweglichen Teilen wie einem etwaigen Standfuß ist etwas reelles Geschick gefragt. Und natürlich müssen die Fotos noch ganz klassisch im 2D-Drucker ausgedruckt werden.

3. Organisation und Ersatz:

Auch wenn größere Firmen wie Apple und Samsung derzeit daran arbeiten, sämtliche Geräte vollkommen drahtlos zu machen, leben wir noch in einer kabelgebundenen Welt. Besonders im Büro sammeln sich von Schreibtisch zu Schreibtisch schnell größere Mengen Kabel. Das ist nicht nur extrem unschön und im schlimmsten Fall eine Stolperfalle, sondern wird beim Austausch von Kabeln und Monitoren auch regelmäßig zum Ärgernis.
Für den 3D-Drucker gibt es eine Vielzahl an Vorlagen für Kabelclips. Damit können die verschiedenen Anschlusskabel gebündelt und organisiert werden. Mit den entsprechenden Materialien lässt sich das auch farblich ordnen – und damit ist die Organisation aus dem 3D-Drucker hübsch, modisch und macht diverse Life Hacks aus dem Netz überflüssig. Kabelclips gibt es sowohl für die Schreibtischkante als auch für die Tischfläche, um etwas Ordnung in Ladekabel für Smartphone und Laptop zu bekommen.
Ein tolles, oft übersehenes Modell aus dem 3D-Drucker ist das “Regal” für USB-Sticks. Gerade wenn im Büro ständig die USB-Laufwerke gehen, geht der Überblick schnell abhanden. Mit dem USB-Lager passiert das nicht mehr. Aber auch für Ersatzteile sind 3D-Drucker oft gut geeignet, besonders wenn es sich dabei um seltene Bruchstellen handelt. Teile wie die Stellfüße einer Tastatur etwa machen sich nur dann bemerkbar, wenn sie kaputt sind. Und der Ersatz aus dem 3D-Drucker ist binnen Minuten verfügbar und spart Kosten und Nerven.

4. Perks für Kunden und Geschäftspartner:

Längst gibt es eine ganze Industrie, die sich der Vergabe von Werbegeschenken verschrieben hat. Das können Klassiker wie der bedruckte Kugelschreiber sein oder moderne Varianten wie die VR-Halterung fürs Smartphone im Corporate Design.
Aber was machen Sie, wenn Sie Kunden und Partner spontan etwas mitgeben wollen, das etwas persönlicher ist als die Visitenkarte?
Für den 3D-Drucker gibt es eine Vielzahl individueller Vorlagen, mit denen Sie Ihren Kunden und Kollegen etwas mitgeben können, das nicht verstaubt und bei jedem Betrachten an Ihr Unternehmen erinnert.
Wie wäre es etwa mit einem Stifthalter, in den Ihr Logo gefräst ist, oder ein stapelbarer Korb für den Schreibtisch? Oder ein Lesezeichen, aus dem Ihr Firmenlogo erwächst? Oder Sie geben Ihre Visitenkarte einfach im selbst gedruckten Etui weiter. Das Etui können Ihre Kunden auch privat nutzen und so landet Ihre Karte sicher nicht im Papiermüll.
Was Sie für Ihre Geschäftspartner und Kunden drucken können, hängt natürlich stark von Ihrer Branche ab. Mit Perks aus dem 3D-Drucker sorgen Sie aber dafür, dass Sie sich mit genau dem Schuss Originalität im Gedächtnis festsetzen, der oftmals für den Vertragsabschluss so entscheidend sein kann.
Auch eine Hülle fürs Smartphone lässt sich schnell drucken. In den Firmenfarben ist das auch für die eigenen Mitarbeiter ein tolles Tool, um die Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken. Und den Diensttelefonen eine ganz besondere optische Note zu verleihen.

5. Freche Synergieeffekte und “Upcycling”:

Arbeiten Sie in einem jungen Unternehmen oder wollen Ihrem Büro einfach nur durch Modularität einen ganz besonderen Look verpassen, dann könnte folgender Tipp aus dem 3D-Drucker etwas für Sie sein. Mit einigen schnell gedruckten Griffen und Unterlagen machen Sie einfache Gläser zu Tassen. Das sieht nicht nur schick aus, sondern spart Ihnen auch Einiges bei der Anschaffung von Geschirr. Die Vorlagen der Griffe beziehen sich meist auf günstige Gläser von IKEA, die nach den Zugaben aus dem 3D-Drucker zu vollwertigen Tassen werden. Das schafft etwas mehr Ordnung und Ihre Kollegen müssen nicht mit der eigenen Tasse an der Kaffeemaschine anstehen. Kalt- und Heißgetränke lassen sich gleichermaßen aus dem modularen Glas genießen.
Vorlagen gibt es hier oder hier – mit solchen frechen Designs können Sie in der Kaffeeküche auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Aber selbst Alltagsobjekte wie Flaschen können Sie zur Vase umgestalten. Besonders in der Gastronomie schaffen Sie so einen ganz besonderen Look im Corporate Design.

Individualität aus dem 3D-Drucker – Werden Sie zum Gestalter

Der 3D-Drucker ist ein tolles Asset in jedem Büro, denn er macht viele Dinge binnen Minuten verfügbar und überträgt Ihnen die Gestaltungshoheit.
Längst bieten Designer ihre Entwürfe kostenlos (oder gegen einen geringen Obolus) im Netz an, so dass Sie von der Vielfalt und dem Know-How des Netzes profitieren können. Ob Sie also Ihren Kunden und Geschäftspartnern ein Präsent machen möchten oder einfach im Büro für etwas Ordnung aus dem Drucker sorgen möchten, bleibt Ihnen überlassen.
Setzen Sie Ihren 3D-Drucker aber geschickt ein, so sind die Möglichkeiten der Gestaltung grenzenlos.

Fotoquelle Titelbild: © fotolia / aAA+W

 

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